USA-Reise 93: Oregon Coast

Oregon Coast

USA/CDN 93


25.Tag: Fahrt Eugene - Florence - Sea Lion Caves - Newport - Seaside


Orengon Coast(1)
Oregon Coast: Blick von den 'Sea Lion Caves' auf das 'Heceta Head Lighthouse'

Um 9:05 Uhr starten wir von Eugene nach Westen. In Florence erreichen wir die Pazifikküste und wenden uns auf der Route 101 nach Norden. Bei den 'Sea Lions Caves' machen wir halt. Man kann an der Steilküste von oben auf die Unmengen von Seelöwen, die am Ufer liegen und im Meer schwimmen, hinabschauen. Die Tiere machen einen Höllenlärm. Mit dem Fahrstuhl fahren wir nach unten in die Höhle. Hier kann man einige Exemplare von Nahem sehen. Durch Felsspalten hat schöne Ausblicke auf die Küste mit dem 'Heceta Head Lighthouse' (Bild).
Auf dem Rückweg gehen wir noch in den Gift Shop, wo es u.a. T-Shirts mit niedlichen Aufdrucken gibt.
Auf unserer Fahrt nach Norden machen wir Picknick am Meer und spazieren etwas am Strand entlang. In Newport besichtigen wir das Aquarium, das wirklich sehenswert ist. Es zeigt hauptsächlich das Meeresleben hier an der Oregon Küste: Quallen, Muscheln, Fische etc.
Weiter geht es nach Norden, unterwegs werden Fotostopps eingelegt, da es immer wieder verlockende Blicke auf die Küste gibt.


Oregon Coast(2)
Die Oregon Coast

Gegen 18 Uhr kommen wir in Seaside an, einem kleinen Ort ca. 15 Meilen vor Astoria. Nach dem Auspacken im Motel, kaufen wir uns im Supermarkt Salate, die wir dann in unserem Zimmer verspeisen. Im Fernsehen sehen wir uns 'Sister Act' mit Whoopie Goldberg an.



26.Tag: Fahrt Seaside - Fort Clatsop - Forks


Ft.Clatsop
'Fort Clatsop', Winterlager der Lewis & Clark Expedition an der Oregon Coast

Um 9:30 Uhr setzen wir bei leichtem Nieselregen unsere Fahrt nach Norden auf der R101 fort und erreichen kurz vor Astoria das Fort Clatsop. Hier nehmen wir an der Führung teil, in deren Verlauf uns auch demonstriert wird, wie eine Muskete geladen und abgefeuert wird. Die Gebäude sind nach alten Plänen an gleicher Stelle wieder aufgebaut worden, wo Lewis & Clark während ihrer Expedition von St.Louis (meist auf Flüssen) an der Küste überwinterten, bevor sie zurückkehrten. Sie berichteten damals von diesem Ort, dass es fast jeden Tag regnete. Dies ist auch bei uns der Fall.
Wir sehen uns einen Diavortrag an und kaufen noch einiges Informationsmaterial.


Bei Astoria überqueren wir auf einer großen Brücke den Columbia River fast an der Mündung und machen kurz halt am Welcome Center von Washington. Auf der Weiterfahrt fährt uns der Schreck in die Glieder, als plötzlich ein großes Eisenstück auf der Straße liegt, dem wir nicht mehr ausweichen können. Es rumst fürchterlich und wir inspizieren erst mal den Schaden. Es scheint 'nur' ein Loch im Auspuff zu sein, was uns auch ein Mechaniker, den wir in einer kleinen Autowerkstatt aufsuchen, bestätigt. Also fahren wir mit einem etwas lauteren Motor-Sound weiter.

Wir kommen durch Wälder, die bis an die Küste reichen und fahren bald in den Olympic NP ein. Gegen 17 Uhr sind wir bei unserem Motel in dem kleinen Ort Forks. Dort verständigen wir die Mietwagenfirma von unserem Pech und erfahren, dass wir den Wagen in Seattle umtauschen können.
Wir essen in einem Restaurant zu Abend, wo wir mit anderen deutschen Touristen, die in umgekehrter Richtung unterwegs sind, Erfahrungen austauschen.
Im Motel spielen wir noch Canasta.


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