New Orleans

USA 91


14.Tag: Ankunft in New Orleans

New Orleans, LA
New Orleans:
Der 'Jackson Square'

Nach dem Ausladen bei unserem Hotel im French Quarter machen wir noch einen kurzen Rundgang durch die Umgebung, über den 'Jackson Square', wo an jeder Ecke ein Künstler seine Musik zum Besten gibt, bis zum Mississippi-Ufer, wo die Ausflugsdampfer liegen. Im Hotel essen wir dann zu Abend, sehen fern und planen die nächsten Tage.



15.Tag: New Orleans: French Quarter, Bootsfahrt

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New Orleans:
Mit einem Raddampfer fahren wir durch die Bayous

Um 10 Uhr verlassen wir das Hotel und bummeln durch die Stadt. Wir kommen zum 'French Market', dem Marktviertel und erreichen schließlich nach Überqueren der Staßenbahnschienen das Ufer des Mississippi, den sog. 'River Walk'. Hier starten die Boote und Raddampfer zu unterschiedlichen Touren auf den verschiedenen Gewässern. Wir legen um 11 Uhr mit einem Raddampfer unter lautem Getute ab und haben dabei einen schönen Blick auf die Stadt mit dem 'Jackson Square'

Es geht über den breiten Mississippi River und dann durch Schleusen in die Bajous, das sind die unzähligen Wasserarme, die das Land hier durchziehen. Am Ufer sieht man urwaldähnlichen Bewuchs und ab und zu Häuser mit Booten vor der Tür. Hier wohnen die Cajuns, die Abkömmlinge der französischen Siedler. Sie haben eine eigene Musik und Küche, die man überall in New Orleans hören und schmecken kann. Wir essen und trinken auf dem Boot und lassen die fremdartige Landschaft an uns vorbeiziehen.

Um 16:30 Uhr sind wir wieder an unserem Ausgangspunkt. In der Ferne droht ein Gewitter, aber wir bummeln noch durch das French Quarter, hören uns Musik an und sehen uns Geschäfte an. Später essen wir bei 'Shoney's' zu Abend.



16.Tag: New Orleans: French Quarter, River Walk, Friedhof, Park District


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Im 'French Quarter'

Morgens machen wir unseren 2. Rundgang durch das French Quarter und bewundern die vielen schönen alten Häuser mit den typischen schmiedeeisernen Gittern vor den langen Balkons (Bild). Dann geht's die berühmte 'Bourbon Street' entlang, wo eine Kneipe und ein Musiklokal neben dem anderen liegt und auch sonst alles geboten wird, was die Touristen so sehen wollen. Eigentlich wollen wir noch zum Armstrong Park, wo das Standbild von Louis Armstrong zu sehen ist, aber eine Einheimische warnt uns, in diese gefährliche Gegend zu gehen.


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Blick vom 'Top of the Mart' auf den Mississippi

Wir wenden uns wieder in Richtung des Flusses. Dort gibt es eins der wenigen Hochhäuser, das 'Top of the Mart'. Wir fahren mit dem Fahrstuhl außen an der Wand bis zum 31. Stockwerk. Von dort hat man einen atemberaubenden Blick über die Stadt, den Mississippi und die ganze Umgebung.
Wieder unten angekommen, wandern wir den River Walk entlang, ein großer Brunnen bringt Abkühlung, und landen dann im ebenfalls besuchenswerten Cafe du Monde, wo wir Cafe aut Lait trinken (eine Tasse nehmen wir als Souvenir mit!) und Beignets essen.
Dann besuchen wir noch eine Shopping Mall und kehren zum Hotel zurück, um das Auto zu holen.


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Einer der sehenswerten Friedhöfe

Wir fahren zum einem der 42 Friedhöfe von New Orleans, die besonders sehenswert sind. Dort kann man, wie auf den meistem amerikanischen Friedhöfen, mit dem Auto hinauffahren. Wir machen einen kurzen Rundgang und sehen uns die kunstvoll gestalteten Grabstätten an, die wegen des sumpfigen Untergrunds über der Erde angelegt sind.
Dann fahren wir weiter zum 'Garden District'. Das ist der Villenvorort von New Orleans, wo riesige schlossähnliche und gut gepflegte Wohnhäuser zu sehen sind, viele mit Säulen und Veranden und umgeben von großen Gärten mit Rasen, Büschen und Bäumen. Auf der Rückfahrt, ein paar Straßenzüge weiter, sehen wir dann gleich den krassen Gegensatz: ärmliche Häuser, vor denen viele der Bewohner in Gruppen auf der Straße stehen, so dass man sich nicht traut auszusteigen.
Wir stellen das Auto wieder in der Hotelgarage ab und gehen in ein Restaurant zum Essen.


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Reges abendliches Treiben auf der Bourbon Street

Nach dem Essen schlendern wir noch durch das 'Nachtleben' auf der Bourbon Street. Hier gibt es, was einmalig ist in den USA, Ausschank von Bier und Cocktails auf der Straße und es ist ein Betrieb wie den ganzen Tag über nicht. Die meisten Musiklokale sind zur Straße hin offen, so dass man verweilen und zuhören kann. Es gibt Jazz, Blues und Cajun zu hören, und es mach Spaß, hier zu bummeln.
Gegen 21 Uhr sind wir dann im Hotel, die Kinder sind ja noch klein.


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